gradmal der zweite freie tag und schon schleicht sich die langeweile ein. naja, ganz so ist es nun doch nicht. der heutige tag wurde nur einfach endlich mal frei gehalten für gemütliches mit-der-teetasse-auf-dem-balkon-in-der-sonne-sitzen, blogs lesen, mails beantworten und was sich sonst noch alles so angesammelt hat.
bei dieser gelegenheit fiel mir auf, dass ich euch ja noch ein hamburg-review schuldig bin, shame on me. ja, die 2 in hamburg verbrachten tage gehören definitiv zu den höhepunkten meines diesjährigen sommers. und ja, ich schreibe mit absicht sommer. pünktlich zu unserer ankunft in der schönsten aller hansestädte zeigte sich das wetter nämlich spontan wieder von seiner allerbesten seite, der sommer war mit temperaturen weit über die 20°C zurückgekehrt. warum hatte ich mir nochmal extra am tag vorher noch dieses niedliche herbst-mäntelchen zugelegt?
wir erreichten also in der nacht vom mittwoch zum donnerstag hamburg, sogar nahezu ohne verspätung, ich war positiv überrascht. fix im hotel eingecheckt und auch schon ins bett, denn es sollte am donnerstag schon früh losgehen für uns, wir wollten unsere zeit ja schließlich nutzen. und so ging es dann auch nach einem kleinen poptarts-frühstück (neue abhängigkeit, zu gut dieses zeug.) auf in die fliegenden bauten, wo die akkreditierung stattfinden sollte.
neben dieser erwartete uns auch eine durchaus gelungene eröffnungsfeier, auf der unter anderem den bands dakoton und baby universal (aus der weltmetropole halle, ich wusste schon immer dass sachsen-anhalt rockt ;)) gelauscht werden konnte. danach gings auch schon fix zum ersten seminar. die seminare insgesamt waren auf verschiedene locations aufgeteilt, welche aber alle innerhalb von 10min zu fuß zu erreichen waren. viele kontakte wurden geknüpft, interessante gespräche geführt und über die gnadenlos gut durchdachte ogranisation der veranstalter gestaunt. nach unserem letzten seminar machten wir uns noch einmal auf richtung hafen, wo dann gemütlich ein astra getrunken wurde und ich mal wieder meiner kitsch-kaufsucht fröhnen musste. unserem kleinen abendspaziergang folgte dann ein recht lustiges gemeinsames aufhübschen für die anstehende nacht auf dem reeperbahnfestival.
dieses festival steht definitiv auch jetzt schon wieder auf meinem plan für nächstes jahr, denn neben dem vorteil, im hotel übernachten zu können, bietet dieses festival vor allem die möglichkeit wirklich wahnsinnig viele tolle künstler zu sehen. im gegensatz zu den "normalen" festivals gibt es hier nämlich nicht "nur" 3-4 bühnen oder zelte, sondern die locations sind rund um die gesamte reeperbahn auf verschiedene clubs, theater und kinos verteilt. und so kamen wir am donnerstagabend in den genuß, im wunderschönen "schmidts tivoli" die noch wunderschönere amanda jenssen aus nächster nähe zu erleben. nach vorherigen recherchen auf myspace und co war ich gar nicht so überzeugt von ihr, aber das was ich an diesem abend live erleben durfte machte diesen lauen ersten eindruck mehr als wett. wundervoll, es hat einfach alles gepasst. ich in meinem kleinen schwarzen kleidchen, ein long-island-ice-tea in der hand, dieses tolle alte theater, diese hübsche frau auf der bühne... das war sie also wieder, eine dieser situationen, in der man sich einfach nur verliebt in den moment fühlt.

der tollen amanda folgten dann die nicht weniger tollen hundreds, die mich mit ihren beats einfach nur in meinem plüsch-sessel fesselten und still aber glückselig grinsen ließen. und dieses grinsen sollte keinen abbruch nehmen, denn nach einer recht kurzen nacht und einer doch sehr hektischen kofferpack-aktion am nächsten morgen ging es dann auch schon zum ersten freitags-seminar. und knall auf fall folgte hier ein weiterer dieser unwirklichen momente. denn ehe ich mich versehen konnte saß ich auch schon im grünen hinterhof des mandalay mit einem gläschen prosecco in der hand und plauderte mit lars lewerenz und artur schock, ihres zeichen chefs von audiolith records sowie audiolith booking (falls das noch irgendjemand nicht wissen sollte :P) munter aus dem nähkästchen.
insgesamt einfach nur mehr als gut! keine sekunde habe ich es bereut, mich für hamburg entschieden zu haben und auch für nächstes jahr steht fest, sowohl beim kiezkongress als auch beim reeperbahnfestival werde ich wieder dabei sein, dann hoffentlich mit etwas mehr zeit zum erleben und verarbeiten so vieler wundervoller eindrücke!
bei dieser gelegenheit fiel mir auf, dass ich euch ja noch ein hamburg-review schuldig bin, shame on me. ja, die 2 in hamburg verbrachten tage gehören definitiv zu den höhepunkten meines diesjährigen sommers. und ja, ich schreibe mit absicht sommer. pünktlich zu unserer ankunft in der schönsten aller hansestädte zeigte sich das wetter nämlich spontan wieder von seiner allerbesten seite, der sommer war mit temperaturen weit über die 20°C zurückgekehrt. warum hatte ich mir nochmal extra am tag vorher noch dieses niedliche herbst-mäntelchen zugelegt?
wir erreichten also in der nacht vom mittwoch zum donnerstag hamburg, sogar nahezu ohne verspätung, ich war positiv überrascht. fix im hotel eingecheckt und auch schon ins bett, denn es sollte am donnerstag schon früh losgehen für uns, wir wollten unsere zeit ja schließlich nutzen. und so ging es dann auch nach einem kleinen poptarts-frühstück (neue abhängigkeit, zu gut dieses zeug.) auf in die fliegenden bauten, wo die akkreditierung stattfinden sollte.
neben dieser erwartete uns auch eine durchaus gelungene eröffnungsfeier, auf der unter anderem den bands dakoton und baby universal (aus der weltmetropole halle, ich wusste schon immer dass sachsen-anhalt rockt ;)) gelauscht werden konnte. danach gings auch schon fix zum ersten seminar. die seminare insgesamt waren auf verschiedene locations aufgeteilt, welche aber alle innerhalb von 10min zu fuß zu erreichen waren. viele kontakte wurden geknüpft, interessante gespräche geführt und über die gnadenlos gut durchdachte ogranisation der veranstalter gestaunt. nach unserem letzten seminar machten wir uns noch einmal auf richtung hafen, wo dann gemütlich ein astra getrunken wurde und ich mal wieder meiner kitsch-kaufsucht fröhnen musste. unserem kleinen abendspaziergang folgte dann ein recht lustiges gemeinsames aufhübschen für die anstehende nacht auf dem reeperbahnfestival.
dieses festival steht definitiv auch jetzt schon wieder auf meinem plan für nächstes jahr, denn neben dem vorteil, im hotel übernachten zu können, bietet dieses festival vor allem die möglichkeit wirklich wahnsinnig viele tolle künstler zu sehen. im gegensatz zu den "normalen" festivals gibt es hier nämlich nicht "nur" 3-4 bühnen oder zelte, sondern die locations sind rund um die gesamte reeperbahn auf verschiedene clubs, theater und kinos verteilt. und so kamen wir am donnerstagabend in den genuß, im wunderschönen "schmidts tivoli" die noch wunderschönere amanda jenssen aus nächster nähe zu erleben. nach vorherigen recherchen auf myspace und co war ich gar nicht so überzeugt von ihr, aber das was ich an diesem abend live erleben durfte machte diesen lauen ersten eindruck mehr als wett. wundervoll, es hat einfach alles gepasst. ich in meinem kleinen schwarzen kleidchen, ein long-island-ice-tea in der hand, dieses tolle alte theater, diese hübsche frau auf der bühne... das war sie also wieder, eine dieser situationen, in der man sich einfach nur verliebt in den moment fühlt.

der tollen amanda folgten dann die nicht weniger tollen hundreds, die mich mit ihren beats einfach nur in meinem plüsch-sessel fesselten und still aber glückselig grinsen ließen. und dieses grinsen sollte keinen abbruch nehmen, denn nach einer recht kurzen nacht und einer doch sehr hektischen kofferpack-aktion am nächsten morgen ging es dann auch schon zum ersten freitags-seminar. und knall auf fall folgte hier ein weiterer dieser unwirklichen momente. denn ehe ich mich versehen konnte saß ich auch schon im grünen hinterhof des mandalay mit einem gläschen prosecco in der hand und plauderte mit lars lewerenz und artur schock, ihres zeichen chefs von audiolith records sowie audiolith booking (falls das noch irgendjemand nicht wissen sollte :P) munter aus dem nähkästchen.
[wer mich erkennt kriegt'n keks!]
insgesamt einfach nur mehr als gut! keine sekunde habe ich es bereut, mich für hamburg entschieden zu haben und auch für nächstes jahr steht fest, sowohl beim kiezkongress als auch beim reeperbahnfestival werde ich wieder dabei sein, dann hoffentlich mit etwas mehr zeit zum erleben und verarbeiten so vieler wundervoller eindrücke!
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