An dieser Stelle hoffe ich nun, dass weder meine Eltern, noch meine Dozenten hier mitlesen. Denn sonst dürfte ich mich wohl, zumindest wenn es nach den Autoren diesen Artikels geht, bald vor ernsthaften Gesprächen über Alkoholkonsum und meine Lebenseinstellung kaum noch retten können. Arme Welt, kann ich dazu nur sagen. Wo leben wir denn, dass Tattoos noch immer als Zeichen für Assozialität und Gewaltbereitschaft angesehen werden?
Sicher mögen die Meinungen über diesen Körperschmuck auseinander gehen, allerdings fühle ich mich doch schon fast persönlich angegriffen, wenn ich solche Zeilen lesen muss. Und damit bin ich sicher nicht allein. Schon alleine wenn ich mich in meinem Freundeskreis umschaue, wirken diese Behauptungen fast lächerlich. Da finden wir den wöchentlichen Kirchgänger, den Bankangestellten, den Sozialpädagogen...
Und nun bitte ich um Handzeichen und Wortmeldungen, wer von euch trägt ebenfalls Farbe unter der Haut und hat eine Meinung zu diesem Thema?
X
2 Kommentare:
omfg...einen ähnlichen artikel habe ich vor kurzem auch anderswo gelesen, auf tschechisch. Offensichtlich gibt´s in jedem land so viele verrückte.
ich bin selber tättowiert und zukünftige lehrerin und ich trinke auch und gehe viel aus aber ich glaube nicht dass es zusammenhängt :D
außerdem glaube ich dass es keinen angeht, was ich wo trage. ich meine, solange man seinen job gut macht, sollte es zumindest keinen interessieren. aber ich hatte nie ein problem, mir einen job zu finden und ich glaube nicht, dass es irgendwann ein problem sein wird. Aber ich bin eher liberal. (Und ich denke, wenn es jemandem nicht gefällt, soll er sich verpissen, haha.)
ich hätte auch zu gerne ein tattoo, aber als zukünftige ärztin kommt es wohl nicht so gut... vor allem, weil ich es gerne an ner stelle hätte, die man sehen kann :(
X
Kommentar veröffentlichen